16. Nov., Vortrag: Königlich Preußische Erziehungs- und Besserungsanstalt in Steinfelder Klostermauern

Steinfeld ganz anders erleben.  Helmut J. Kirfel lädt zu einem äußerst interessanten Vortrag ein:

Freitag, 16. November, ab 20:00 Uhr
Steinfeld
Hermann-Josef-Saal des Salvatorianer-Klosters

Nach der Säkularisierung von 1802 durch Napoleon und der Versteigerung der Steinfelder Liegenschaften hatte die preußische Regierung 1845 die Immobilien zurückgekauft, weil sie dort eine Erziehungs- und Besserungsanstalt für katholische, straffällig gewordene Kinder und Jugendliche gründen wollte.

Helmut J. Kirfel, langjähriger stellvertretender Schulleiter des Hermann-Josef-Kollegs, der heute das Pfarrarchiv betreut, hat sich intensiv mit der Geschichte dieser Anstalt befasst, die 70 Jahre lang, von 1853 bis 1923, bestand. Es handelt sich um eine oft verdrängte Periode der Geschichte des Klosters Steinfeld, die er in dem Vortrag am Freitag, 16. November, wieder lebendig werden lässt.

Thematisiert wird die oft verdrängte Periode des Klosters, nämlich die Zeit von 1853 bis 1923. Damals beherbergte es eine (königlich-) preußische Erziehungs- (und Besserungs-) Anstalt.  Mehr dazu: KStA, 6.11.2019 „Dunkle Ära im Kloster Steinfeld So wurden Kinder in der „Besserungsanstalt“ erzogen

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