{"id":1081,"date":"2013-06-09T10:55:26","date_gmt":"2013-06-09T08:55:26","guid":{"rendered":"http:\/\/geschichtsforumschleiden.de\/?p=1081"},"modified":"2017-06-28T07:38:00","modified_gmt":"2017-06-28T07:38:00","slug":"historische-hausformen-der-eifel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gf-sle.de\/?p=1081","title":{"rendered":"Historische Hausformen der Eifel"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Das nicht immer g\u00fcnstige Klima der Eifel, kalte Ostwinde, strenge Winter, hei\u00dfe Sommer usw. haben Architektur und Bauweise der Bauernh\u00e4user gepr\u00e4gt. Klaus St\u00fcber hat recherchiert und die typischen Hausformen beschrieben.<!--more--><\/h3>\n<h3><strong>Hausformen Eifeler Bauernh\u00e4user<\/strong> <a href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a><\/h3>\n<h3 id=\"sdfootnote1\">Das Winkelhaus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Winkelhaus findet man vorwiegend in der Nordwest-Eifel. Winkelhaus hei\u00dft es deshalb, weil Stall mit Scheune zum Wohnhaus im rechten Winkel stehen. Der \u00e4u\u00dfere Winkel steht immer zur Wetterseite, damit sich das Leben im wind- und wettergesch\u00fctzten Hof abspielen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Bauweise ist aufgrund der schlechten Wetterverh\u00e4ltnisse in der Nordwest-Eifel entstanden. Kalte West- und Nordwest-Winde haben die Menschen auf die Idee gebracht, ihre H\u00e4user so zu bauen, dass sie auch bei Regen und Wind zum Beispiel Heu abladen konnten. Darum ist die Tenne meist eine Durchfahrt-Tenne. Wenn man durch die Haust\u00fcr in die K\u00fcche gelangt ist, geht es auf der einen Seite in die Wohnstube, auf der anderen Seite in den Stall und von da weiter zur Scheune.<\/p>\n<div id=\"attachment_1093\" style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Winkelhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1093\" class=\" wp-image-1093  \" alt=\"Abb. 1, Eifeler Winkelhaus\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Winkelhaus.jpg\" width=\"550\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Winkelhaus.jpg 688w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Winkelhaus-300x158.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1093\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 1, Eifeler Winkelhaus<\/p><\/div>\n<h3>Das Kniestock-Haus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Bauern in der Eifel &#8211; wie \u00fcberall in Deutsch- land &#8211; Leibeigene. Sie geh\u00f6rten nicht einfach sich selber wie wir, sondern waren mit ihrem ,,Leib&#8220; Eigentum eines f\u00fcrstlichen Herrn. F\u00fcr den mu\u00dften sie Hand- und Spanndienste leisten, d.h. sie mu\u00dften f\u00fcr den F\u00fcrsten oder Grafen meist sehr hart arbeiten und wurden daf\u00fcr nicht einmal bezahlt oder nur ganz wenig. Dagegen haben sich die Bauern aufgelehnt und haben ihre Befreiung von der Leibeigenschaft erk\u00e4mpft (um 1810).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch aus anderen Gr\u00fcnden ging es den Bauern in der Eifel schlecht. Das Klima war ung\u00fcnstig und der karge (schlechte) und steinige Boden gab f\u00fcr die Landwirtschaft nicht viel her. Weil nicht viel Geld vorhanden war, waren auch die Arbeitsger\u00e4te nicht gerade ,,fortschrittlich&#8220;. So konnten die Bauern nicht viel ernten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Eifel in unserer Gegend dann vor etwa 130 Jahren durch den Bau von Stra\u00dfen und vor allem durch die Eisenbahnlinien an die umliegenden Industriest\u00e4dte Aachen, Bonn, K\u00f6ln, Trier angeschlossen wurde, verbesserte sich die Lage der Bauern nach und nach. So wurde zum Beispiel der Viehtransport leichter, und die Bauern konnten auf den M\u00e4rkten der St\u00e4dte ihre Produkte wie Obst, Gem\u00fcse und Eier verkaufen und erhielten dadurch Geld.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dennoch reichte f\u00fcr die meisten Bauern dieses Geld nicht gleich f\u00fcr ein gro\u00dfes, zweigeschossiges Haus. Aber die Bauern brauchten f\u00fcr ihre oft gro\u00dfen Familien ein zweites Geschoss f\u00fcr mehr Schlafr\u00e4ume. So kamen sie auf die Idee, ein halbes Geschoss \u00fcber den Wohnr\u00e4umen daf\u00fcr zu nutzen. Diesen Teil des Dachraumes nannte man \u201eKniestock&#8220; oder ,,Drempel&#8220;. Diese R\u00e4ume hatten schr\u00e4ge W\u00e4nde, sie lagen im Dachstuhl.<\/p>\n<div id=\"attachment_1094\" style=\"width: 575px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Kniestockhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1094\" class=\" wp-image-1094 \" alt=\"Abb. 2, Kniestockhaus\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Kniestockhaus.jpg\" width=\"565\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Kniestockhaus.jpg 706w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Kniestockhaus-300x95.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1094\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 2, Kniestockhaus<\/p><\/div>\n<h3>Das Eifeler Einhaus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Eifeler Einhaus ist ein Steinhaus. Es sieht manchmal recht st\u00e4dtisch aus, ist aber auch in den D\u00f6rfern zu finden. Reiche Bauern wohnten in diesen H\u00e4usern. Sie hatten meist Beziehungen (durch Handel) mit der Stadt, und ihnen lag viel daran zu repr\u00e4sentieren, d.h. sich wohlhabend darzustellen. Deshalb sind die T\u00fcren und Gesimse dieser H\u00e4user oft verziert und sie haben eine Treppe am Eingang, die den Wohnteil ,,in die H\u00f6he&#8220; hebt. Diese H\u00e4user haben meist zwei volle Geschossh\u00f6hen und oft dar\u00fcber noch einen ,,Drempel&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Innern haben die H\u00e4user einen Flur. Rechts und links von diesem Flur liegen je zwei R\u00e4ume hintereinander. Man nennt sie deshalb auch zweiraum-tiefe H\u00e4user. Die Schlafr\u00e4ume liegen im Obergeschoss. Neben dem Wohnteil befindet sich der Wirtschaftsteil: St\u00e4lle, Tenne, Scheune. Eifeler Einh\u00e4user findet man meist als einzelne H\u00e4user. Wenn sie direkt aneinander gebaut sind und dann zusammen manchmal 40 Meter lang sind, nennt man sie auch eine ,,Trierer Zeile\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_1096\" style=\"width: 604px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1096\" class=\" wp-image-1096 \" alt=\"Abb. 3, Eifeler Einhaus\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus.jpg\" width=\"594\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus.jpg 743w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus-300x104.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1096\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 3, Eifeler Einhaus<\/p><\/div>\n<h3>Der Vierseithof<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Namen des Hauses kann man schon ungef\u00e4hr erkennen, wie es aussieht. Nat\u00fcrlich haben alle H\u00e4user vier Seiten: je zwei Giebel, die Seite mit der Eingangst\u00fcr und eine R\u00fcckseite. Das Besondere am Vierseithof ist, dass mehrere Geb\u00e4ude so angeordnet sind, dass der Hof nach allen Seiten abgeschlossen ist. Das macht ihn vor ungebetenen ,,G\u00e4sten&#8220; (ob Mensch oder Getier) ziemlich sicher.<br \/>\nZur Stra\u00dfenseite hin verbindet ein \u00fcberdachtes Durchfahrtstor das Wohnhaus mit dem Stall. Im Wohnhaus liegen drei R\u00e4ume nebeneinander: Die Stube mit zumeist zwei Fenstern, die K\u00fcche, in die man durch die Haust\u00fcr direkt eintritt und zwei nebeneinander liegende Kammern.<br \/>\nDer Stall befindet sich gegen\u00fcber dem Wohnhaus, durch einen kleinen Hof getrennt. Die Scheune schlie\u00dft den Hof an der Hinterseite ab. Hinter der Scheune liegt meist der Obst- und Gem\u00fcsegarten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1097\" style=\"width: 634px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vierseithof.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1097\" class=\" wp-image-1097 \" alt=\"Abb. 4, Der Vierseithof\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vierseithof.jpg\" width=\"624\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vierseithof.jpg 693w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vierseithof-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1097\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 4, Der Vierseithof<\/p><\/div>\n<h3>Das Vennhaus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">,,Hohes Venn&#8220;, das ist der Name des Gebirgszuges am nordwestlichen Rand der Eifel. In diesem Gebiet herrscht ein raues, regenreiches Klima vor. Es regnet dort in einem Jahr fast doppelt soviel wie in Mechernich. Nasskalte Winde pfeifen oft \u00fcber die Hochfl\u00e4chen und das Hoochmoor. Darum sind die H\u00e4user oft mit dichten, haushohen Buchenhecken zur die Windseite hin gesch\u00fctzt.<br \/>\nDie H\u00e4user wurden fr\u00fcher meist in Fachwerkbauweise errichtet und mit Stroh gedeckt. Heute sind Strohd\u00e4cher und Fachwerk bei neuen H\u00e4usern selten. Wohn- und Wirtschaftsr\u00e4ume sind beim Vennhaus unter einem Dach untergebracht. Darum wird das Vennhaus auch ,,Einhaus&#8220; genannt.<\/p>\n<div id=\"attachment_1098\" style=\"width: 536px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vennhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1098\" class=\" wp-image-1098 \" alt=\"Abb. 5, Das Vennhaus\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vennhaus.jpg\" width=\"526\" height=\"545\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vennhaus.jpg 658w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Vennhaus-289x300.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 526px) 100vw, 526px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1098\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 5, Das Vennhaus<\/p><\/div>\n<h3>Das Eifeler Einhaus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Eifeler Einhaus ist ein Steinhaus. Es sieht manchmal recht st\u00e4dtisch aus, ist aber auch in den D\u00f6rfern zu finden. Reiche Bauern wohnten in diesen H\u00e4usern. Sie hatten meist Beziehungen (durch Handel) mit der Stadt, und ihnen lag viel daran zu repr\u00e4sentieren, d.h. sich wohlhabend darzustellen. Deshalb sind die T\u00fcren und Gesimse dieser H\u00e4user oft verziert und sie haben eine Treppe am Eingang, die den Wohnteil ,,in die H\u00f6he&#8220; hebt. Diese H\u00e4user haben meist zwei volle Geschossh\u00f6hen und oft dar\u00fcber noch einen ,,Drempel&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Innern haben die H\u00e4user einen Flur. Rechts und links von diesem Flur liegen je zwei R\u00e4ume hintereinander. Man nennt sie deshalb auch zweiraum-tiefe H\u00e4user. Die Schlafr\u00e4ume liegen im Obergeschoss. Neben dem Wohnteil befindet sich der Wirtschaftsteil: St\u00e4lle, Tenne, Scheune.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eifeler Einh\u00e4user findet man meist als einzelne H\u00e4user. Wenn sie direkt aneinander gebaut sind und dann zusammen manchmal 40 Meter lang sind, nennt man sie auch eine ,,Trierer Zeile\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_1099\" style=\"width: 604px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1099\" class=\" wp-image-1099 \" alt=\"Abb. 6, Eifeler Einhaus\" src=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus1.jpg\" width=\"594\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus1.jpg 743w, https:\/\/gf-sle.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Eifeler-Einhaus1-300x104.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1099\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 6, Eifeler Einhaus<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">_________________________<\/p>\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\" name=\"sdfootnote1sym\">1<\/a> Zusammengestellt von Klaus St\u00fcber aus alten Museumsf\u00fchrern des Rheinischen Freilichtmuseums Kommern 1964 und 1966, f\u00fcr den Sachunterricht in der Grundschule, 1998<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das nicht immer g\u00fcnstige Klima der Eifel, kalte Ostwinde, strenge Winter, hei\u00dfe Sommer usw. haben Architektur und Bauweise der Bauernh\u00e4user gepr\u00e4gt. 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