11.06.2019; Vortrag zur geschichtlichen Entwicklung und Zukunft des Nationalparkwaldes

Ein Lichtbildervortrag von Dr. Michael Röös:

Dienstag, 11. Juni 2019, ab 19 Uhr im
Ev. Gemeindezentrum Am Wehr
Dreiborner Str. 10-12, in
53937 Schleiden-Gemünd

Anhand von Karten des 18. und 19. Jahrhunderts, wie der sogenannten Tranchot-Karte, werden die vier wichtigsten Baumarten im Nationalpark erklärt: Buche, Eiche, Fichte (Weißtanne), und Douglasie. Danach wird die Waldentwicklung des 110 Quadratkilometer großen Nationalparks Eifel dargestellt. Die Nationalparkverwaltung untersteht dem Umweltministerium in Düsseldorf: 2/3 des Waldgebiets gehören dem Land NRW und 1/3 der BRD.

Nach einer Zählung im Jahre 2018 haben über 900 000 Besucher den Nationalpark aufgesucht. Das Betreten des Nationalparks ist auf über 240 km markierter Wanderwege erlaubt. Weiterhin werden folgende Themen angesprochen: Wie wirkt der Klimawandel sich im Nationalpark aus und ganz aktuell, was bewirkt der Borkenkäfer im Nationalpark. Nach dem Vortrag ist eine Diskussion über die angesprochenen Themen möglich.

Dr. Michael Röös ist Leiter der Nationalparkverwaltung Eifel in Schleiden-Gemünd. Er studierte in Göttingen zum Diplomforstwirt. Seit 2003 ist er beim Forstamt in Gemünd. Bei der Gründung des Nationalparks Eifel zum 1.1.2004 wurde Dr. Röös Leiter des Fachgebiets Forschung und Dokumentation. Seit 2016 ist er Leiter der Nationalparkverwaltung.

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